Bad Goisern

Goiserer Geschichten

Der Ausgangspunkt für diesen etwa 1,5 Stunden dauernden „historischen Spaziergang“ ist die Tourismusinformation Bad Goisern. Die Kirchengasse führt zur katholischen Kirche, von wo über ein enges Gässchen der Marktplatz erreicht wird. Am Gemeindeamt vorbei gehen wir nun auf der Marktstraße zum Konsum und weiter zur evangelischen Kirchen, wobei wir die Volksschule passieren.

Der Ramsaustraße folgend führt der „Themenweg“ vor der Goisererbrücke rechts der Traun entlang auf dem Traunreiterweg bis zum Bahnübergang. Vorbei an der Stahelschießhütte und dem Holzknechtmuseum kommt man zur Goiserermühle (hier steht das Heimatmuseum) und zum Kurpark.

Dem Mühlbach entlang gehen wir bis zu den Waschbänken, dann halten wir uns links und erreichen auf der Dr.-Matthia-Promenade wieder die Marktstraße, der wir uns links haltendend, folgen. An der Marktstraße liegt der historische Seeauwirt, ebenfalls eine Station der „Goiserer Gschichte(n)“. Von hier ist es nun ein Sprung in die Kirchengasse und wieder zurück zum Höplingerhaus.

Auf einen Blick

  • Einkehr: Cafe Maislinger, Hotel Goiserermühle, Hotel-Gasthof Moserwirt
  • Ausgangspunkt: 4822 Bad Goisern, Tourismusbüro
  • Gehzeit (hin/retour): 1,5 Stunden Rundweg
  • Charakter der Strecke: einfacher, ebner Weg
  • Karte: Ortsplan Bad Goisern
  • Auch im Winter begehbar!

Die Ursprünge von Gebisharn

Goisern - im 13. Jahrhundert „Gebisharn" und später auch „Geosarn" genannt liegt in einem breiten Talboden, den der eiszeitliche Traungletscher ausgeschürft...

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Wovon die Goiserer lebten

Damals stand der Hallstätter Bergbau in voller Blüte und so fanden gerade die Goiserer in den verschiedensten Zuliefergewerben Beschäftigung...

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Goisern nach dem Brand

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Die Mutterpfarre im oberen Trauntal

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Das Schulwesen in alter Zeit

Die Goiserer Chronik berichtet bereits im Jahr 1537 von einem Schulmeister und einem Schulhaus, das sich vielleicht schon an dieser Stelle befunden hat...

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Hausbau & Holzkunst

Ursprünglich dominierten im Goiserer Talbecken bäuerliche Bauformen wie die „Paar- oder Zwiehöfe"...

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Ein Drache, der Stein speit

Die Außenfassade des neuen Gemeindeamtes gibt Ihnen einen Überblick über die 30 Ortschaften, die zum 112,5 Quadratkilometer großen Gemeindegebiet...

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Die Herrschaft Neuwildenstein

Vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert wurde die Herrschaft Wildenstein - das Gebiet zwischen Ebensee und dem Dachstein - von der Burg Wildenstein bei Ischl aus verwaltet...

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Die Kaiser Franz-Joseph Volksschule

Im Jahre 1872 wurden im Zuge des Reichsvolksschulgesetzes mehrere Schulen zu zwei öffentlichen Volksschulen zusammengefasst...

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Lange blühte das ehrsame Handwerk und Gewerbe im inneren Salzkammergut in Reiseführer aus dem Jahre 1820 schildert Goisern als „sehr belebt, indem hier größtenteils Handel mit Krämereywar...

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Die Selbsthilfeorg. der Arbeiter

Die triste soziale Lage hatte nicht nur Not und Armut, sondern auch eine Stärkung der Arbeiterbewegung zur Folge...

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Das evangelische Goisern

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Zwischen Transmigration und Toleranz

Trotz der Gegenreformation blieben weite Teile der Bevölkerung ihrem Glauben als „Geheimprotestanten"treu...

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Floßbrücken & Floßgassen

Zwischen den weit verstreuten Ortschaften im Goiserer Talbecken kam den Brückenbauten immer eine besondere, eine verbindende Bedeutung zu...

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Schiffe auf der Traun

Der Weg, auf dem Sie gerade dahinspazieren, wurde einst als „Treppelweg" angelegt: Die schweren Rösser der „Traunreiter" zogen die mit Lebensmittel und Wein beladene ...

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Vom Schiff zur Schiene

„Goiserermüller-Auskai" - so nannte man das weiter unterhalb gelegene Traunufer, weil man dort das Getreide für die nahe Goiserer Mühle aus den Salzschiffen lud...

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Zu den wichtigsten Traditionen im Goiserer Brauchtum zählt das Schützenwesen...

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Holz vor der Hütten

Neben dem Salzbergbau bildete die Forstwirtschaft einen entscheidenden Wirtschaftsfaktor im Salzkammergut.

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Schönes aus Holz

Eine „hölzerne Besonderheit" sind die gedrechselten „Seitl- oder Schwegelpfeifen" (hölzerene Querflöten ohne Klappen), die schon im 12. Jahrhundert verbreitet waren...

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Leinwand & Leder

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Bauern und Müller

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Zu den ersten Auswärtigen, die sich in Goisern recht wohl gefühlt haben, zählen die Römer. Sie kamen im Zuge der Verwaltung ihrer Provinz Noricu...

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Viele „vornehmen Herrschaften" kamen nach Goisern, um die 1819 im Weißenbachtal eröffnete Chorinskyklause zu besichtigten. Es ist bis heute eine große Attraktion...

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Der Philosoph von Goisern

Mit einem Denkmal ehrt Goisern eine seiner schillernsten Persönlichkeiten: Den Müller, Bäcker und Gastwirt Konrad Deubler...

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Kein Wunder bei so musikalischen Menschen. Vor allem in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts blühte in Goisern das Handwerk der Geigen- und Lautenmache...

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Der Boandlrichter von Goisern

Alljährlich bewies er an hunderten Patienten die Kunst seiner Hände und sein medizinisches Wissen...

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Die Kubinger - Villa wurde in den Jahren 1892/93 vom Wiener Architekten und Stadtbaumeister Ferdinand Wendeler errichtet...

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Der Mühlbach ist ein zweieinhalb Kilometer langer, künstlich angelegter Seitenarm der Traun...

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Glas und Gerstensaft

Entlang der Marktstraße entwickelte sich das heutige Zentrum von Goisern, Das Gebäude mit dem Namen „Wiesingerwastlhaus" geht in seinen Ursprüngen bis ins 17. Jahrhundert zurück...

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Viele Bauwerke im Goiserer Ortszentrum tragen seltsame Namen - Gassenbauernhaus, Bösenännerlhaus, Trautlhanslhaus oder Lippenfranzlhaus...

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