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Wasser ist Energie
Peltonräder stellen das Herzstück von
Wasserkraftwerken mit großer Fallhöhe dar. Bevor Wasser in der Turbine
auf das Laufrad trifft, finden verschiedene Umwandlungsprozesse statt.
Das Wasser wird von gro-bem Schmutz gereinigt, in Stol-lensystemen
geführt, in Rohrleitungen unter Druck gesetzt und in einer Düse
beschleunigt. Mit hoher Geschwindigkeit trifft es dann auf die
metallenen Becher und gibt die gesamte Energie dem stählernen Laufrad,
welches sich dadurch mit hoher Drehzahl bewegt. Diese Drehbewegung wird
benötigt, damit der an der Tur-binenwelle befestigte Generatorrotor,
der als Magnet wirkt, in der DrahtWicklung des Generatorstators
Spannung induziert.
In Verbindung mit diesem phy-sikalischen Prinzip (Induktionsprinzip) wird aus der Kraft des heimischen Wassers ein großer Teil des österreichischen Strombedarfes abgedeckt. Spüren Sie die Kraft des Wassers, indem Sie Wasser über die Becher fließen lassen. Durch die Kraft des Wassers kann ein 1,5 Tonnen schweres Peltonlaufrad mit Leichigkeit bewegt werden

