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Kaiserlich gut...
Bad Ischl: Die Kaiserstadt im Herzen des Salzkammergutes

Ein
Stück Paradies, das Freiräume für Erholung, für Sport, für Kongresse
und Tagungen sowie Kulturgenuss eröffnet. Das zum Urlauben einlädt.
Hier sind die scheinbar kleinen Dinge gross. Die Stille, der Duft der
weitgehend unberührten Natur, die Weite des Blickes hinuter von den
Bergen. Die Rast unter einem schattigen Baum, das Flanieren durch die
Gassen. Aktivsport in all seinen Varianten und das Flair der grossen,
weiten Welt im beliebten Herz des Salzkammergutes.
Kaiservilla
Der berühmteste Sommergast von Bad Ischl, Kaiser
Franz Joseph, verbrachte in der in einem großen Park gelegenen
Biedermeiervilla rund sechzig Sommer. Zahlreiche Jagdtrophäen,
Erinnerungsstücke wie etwa ein schlichtes Metallbett oder jener
Schreibtisch an dem der Kaiser das berühmte Manifest "An meine Völker"
unterzeichnete, sind in den ehemaligen offiziellen und privaten
Räumlichkeiten des Monarchen zu sehen.
Marmorschlößl
Beherbergt das Photomuseum des Landes OÖ! Wenn man von der Kaiservilla den Blick bergwärts wendet, so zeigt sich auf einem Hügel in der Nordweststrecke des Kaiserparks, versteckt hinter Bäumen, das Marmorschlößl. Dieses romantische Schlößl wurde für Kaiserin Elisabeth gebaut. Es war ihr Privatissimum, ihr Teehaus, wie man es auch nannte. Hier traf sie sich mit ihren engsten Freunden, hier schrieb sie auch einige ihrer Gedichte.
Erlebnismuseum Anzenaumühle
Seit
kurzem erstrahlt die altehrwürdige Anzenaumühle nach großartigen
Renovierungsarbeiten in neuem Glanz. Den Besucher erwartet ein
einzigartiges Zeugnis regionstypischer Bau- und Lebensweise aus längst
vergangenen Tagen.Zu besichtigen sind heute die "Schwarze Kuchl" mit dem offenen Feuer, dem großen Steinbackofen und der Selch, die Große Stube,
die Backstube, das Müllnerstüberl, die Mahlstube mit den drei
Mahlgängen, die Sagblochstatt und der Stall-Stadel, in dem heute
Reitpferde eingestellt sind. Mehr erlesen...
Kaiserpark
Durch die Sommeraufenthalte Kaiser Franz Josefs wurde Bad Ischl mit all seiner Schönheit berühmt.
Ein
ganz besonderes Juwel stellt der Kaiserpark mit der Kaiservilla und dem
Marmorschlößl, dem ehemaligen Teehaus der Kaiserin, in Bad Ischl dar.
Wie zu Kaisers Zeiten wird die Parkanlage auch heute noch liebevoll
gepflegt. Mag. Markus von Habsburg-Lothringen, ein Urenkel des Kaisers,
ist Besitzer der Kaiservilla und des Kaiserparks in Bad Ischl und
erhält mit den Eintrittsgeldern das kaiserliche Erbe.
Lehár Villa
Die
Villa in Bad Ischl erwarb Franz Lehár im Jahre 1912 von der Herzogin
von Sabran. Bis zu seinem Tod 1948 verbrachte er hier fast alle Sommer.
Lehár fühlte sich in seiner Villa an der Traun wohl und meinte " ... in
Ischl habe ich immer die besten Ideen und den wichtigsten Werken des
grossen Meisters der ´Silbernen Operette´ zählen die Operetten: ´Die
lustige Witwe´, ´Der Graf von Luxemburg´, ´Paganini´, ´Der Zarewitsch´,
´Das Land des Lächelns´ und ´Giuditta´.
Die Räumlichkeiten der Lehárvilla wurden soweit als möglich so belassen, wie Franz Lehár diese damals eingerichtet und bewohnt hat. Er sammelte eine Vielzahl von wertvollen Gemälden, Möbeln und Erinnerungsstücken, so dass das Haus - neben seinen persönlichen Erinnerungsstücken - eine einzigartige, sehenswerte Kunstsammlung beherbergt.
Museum der Stadt Bad Ischl
Im ehemaligen Salzfertigerhaus an der Esplanade (1882 - 1982 Hotel "Austria") ist seit 1989 das Museum der Stadt untergebracht.
Gezeigt
wird die Entwicklung der Stadt Bad Ischl, besonders die Bedeutung der
Salzgewinnung und der Aufstieg des Ortes zum Kurbad und zur
kaiserlichen Sommerresidenz. Objekte der Volkskultur, Modelle der
einstigen Traunschifffahrt, Schöpfungen der auf Sommerfrische weilenden
Künstler sowie die Asien-Sammlung von Franz Sarsteiner vervollständigen
das Gebotene und vermittelt Wissenswertes über Land und Leute.

