Das MondSeeLand mit den beiden wärmsten Seen, Mondsee und Irrsee, im Salzkammergut gehört zu den schönsten Plätzen auf dieser Erde.
Es begann in der Jungsteinzeit vor 5000 Jahren, die Pfahlbauten entstanden. Die ersten Menschen entdeckten die Schönheiten des MondSeeLandes. Römer, Kelten, Bayern. Unsere Geschichte lebt.
Über die Entstehung des Namens gibt es mehrere Deutungen: Die Ortsnamenkunde leitet ihn vom Personennamen Mano her (See des Mano). Nach anderer Ansicht hat der Name Mondsee eine mythologische Wurzel (der Mond als Gottheit der frühesten Siedler). Eine eher unwahrscheinliche Erklärung leitet den Namen des Sees von seiner annähernden Mondform ab. Die Gründungssage des Klosters Mondsee erzählt, daß Bayernherzog Odilo auf der Jagd in unserer Gegend von der Nacht überrascht wurde und der aufgehende Vollmond ihn vor dem Absturz in den See gerettet habe, worauf er gelobte, an seinem Ufer ein Kloster zu errichten - See und Ort erhielten den Namen Mondsee. Schriftlich taucht der Name erstmals im Jahr der Klostergründung 748 auf und zwar als Maninseo und lateinisch als Lunaelacus (luna = Mond, lacus = See). In den Jahrhunderten veränderte sich der Name in Form und Schreibweise in: Maense, Meinse, Maninse, Moninsee, Moensee, Mannsee, Monnsee, Mansee und schließlich Mondsee .
Spezielle Wassersportangebote lassen die beiden wärmsten Salzkammergut Seen, den Mondsee und den Irrsee besonders prickelnd erleben. Tauchen Sie ein!
Die Pfarrkirche zum Heiligen Michael in Mondsee - ein besonderer Kunstschatz nahe Salzburg Die einmalige Beneditktiner-Stiftskirche aus dem 12. Jahrhundert, 1470 - 1478 Neubau im gotischen Stil, ist eine der größten gotischen Kirchen Österreichs und verfügt über eine prachtvolle Innenausstattung. Für das amerikanische Filmmusical „Sound of Music" wurde in dieser Kirche die Hochzeitsszene gefilmt. Seit mehreren Jahrzehnten ist die Pfarrkirche zum Heiligen Michael international bekannt und hat daher besonders viele Besucher aus Übersee. 748 nach Christi gründete der Bayernherzog Odilo das Kloster in Mondsee. Als ältestes Kloster des Landes ist Mondsee eine bedeutende Stätte des frühen Christentums in Oberösterreichs. Die ersten Mönche kamen aus Monte Casino. Der Mondseer Matthäus, die älteste deutsche Bibelübersetzung, kurz nach 800, wurde in Mondsee geschrieben.
Die außergewöhnlich schöne Barockausstattung erfolgte im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert. Der Barockbildhauer Meinrad Guggenbichler lebte 44 Jahre in Mondsee und bereicherte besonders die Mondseer Kirche mit einen Kunstschätzen.
Vor langer Zeit lebte ein Drache bei der Drachenwand. Dieser Drache verliebte sich in die Pfarrersköchin, doch die Pfarrersköchin erhörte das sehnsüchtige Flehen des Drachen nicht. Sie war nämlich dem Pfarrer äußerst zugetan. Vor Grimm und Verzweiflung und wutentbrannt entschloß sich der Drache, seine Behausung bei der Drachenwand zu verlassen und die Pfarrersköchin zu rauben. Er flog zum Mondseer Marktplatz und erwischte die Pfarrersköchin bei äußerst lustigem Lebenswandel an einem Fasttag. Mit seinen Fängen packte er die Pfarrersköchin und flog zurück zur Drachenwand. Leider war die Pfarrersköchin wesentlich schwerer als der Drache annahm. So prallten beide mit voller Kraft gegen die Drachenwand und schlugen ein Loch, das heute noch zu sehen ist. Der Name für die Drachenwand ist seit diesem Zeitpunkt endgültig.